Schlagzeilen

Am 26.01.2011 fand die Mitgliederversammlung der Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. statt.

Hier als Download:

Download der Satzung

 


Spendenkonto:

Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.
Kontonr.: 7491788008
BLZ: 10090000
Berliner Volksbank
IBAN: DE24 1009 0000 7491 7880 08
BIC: BEVODEBB

Newsfeeds
Scienceticker - tagesaktuelle Nachrichten aus Wissenschaft und Technik
Nachrichten aus der Wissenschaft, Aktuelles aus Forschung und Technik

  • Alge frisst Krebse
    Die Rollenverteilung von Räuber und Beute ist mitunter auch eine Frage der schieren Masse. Das haben dänische Forscher beobachtet. Eine Alge, die normalerweise von kleinen Krebsen abgeweidet wird, ist demnach in der Lage, den Spieß umzudrehen.

  • Fossiler Meeresräuber mit Arthrose
    Auch die großen Meeresräuber des Erdmittelalters wurden von ganz gewöhnlichen Leiden heimgesucht. Entsprechende Belege hat eine englische Forscherin am Fossil eines Pliosauriers entdeckt. Das Gelenk des beinahe 2 Meter langen Kiefers ist derart von Arthrose gezeichnet, dass das Tier einen schmerzhaften schiefen Biss gehabt haben muss.

  • Weggucken mildert Schmerz
    Bei einer Injektion geben sich Ärzte mitunter einige Mühe, ihre kleinen und großen Patienten abzulenken. Eine Bestätigung für dieses Verhalten liefern Experimente Berliner und Hamburger Mediziner. Die Versuchsteilnehmer empfanden einen elektrischen Schlag als besonders schmerzhaft, wenn sie diesen erwarteten oder zeitgleich die Filmaufnahme eines Nadelstichs sahen.

  • Rastlose Riesen
    Riesenmantas zählen zu den größten, allerdings auch zu den am schlechtesten erforschten Fischen des Meeres. Etwas Licht in das Leben der auch als Teufelsrochen bekannten Tiere bringt nun eine Studie englischer und mexikanischer Forscher. Die Mantas erwiesen sich dabei als rastlose Wanderer. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

  • Sonnensystem mit sanfter Bugwelle
    Die Sonne pflügt deutlich sanfter durch das dünne Gas der Milchstraße als bislang angenommen. Das zeigen Berechnungen, die amerikanische, russische und deutsche Astronomen auf der Basis von Satellitendaten angestellt haben. Demnach dürfte sich zwischen Sonnensystem und interstellarem Raum bestenfalls eine sanfte Bugwelle bilden, jedoch keine scharfe Stoßfront. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

RocketTheme Joomla Templates