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Zum Austausch untereinander gibt es seit 2002 ein Forum über Blasenkrebs:

www.forum-blasenkrebs.net

 


 

Meine Krankheitsgeschichte PDF Drucken E-Mail
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Meine Krankheitsgeschichte
Der Erstbefund
Die 2. TUR
Die Entscheidung zur Blasenentfernung
Die OP und die Tage danach
Genesung im Krankenhaus
Rekonvaliszenz
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Mein Name ist Detlef Höwing. Ende April 2002 erfuhr ich von meinem Urologen, dass ich Blasenkrebs habe. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht gewusst, dass es diese Krankheit überhaupt gibt. Mein Urologe sagte mir nach einer Sonografie (Ultraschall-Untersuchung) ganz unverblümt, dass er ein Geschwür in der Blase entdeckt hatte. Er sagte mir auch, dass alle Geschwüre in der Blase Krebs oder Karzinome sind. 80% davon seien aber gutartig, das heißt, sie sind leicht behandelbar. Trotzdem war ich beunruhigt und seelisch zerschlagen. Ich hatte zwar meine Familie, denen ich meine Gefühle erzählen konnte, war aber wie gelähmt und sah alles, was mit der Krankheit zu tun hatte, nur negativ.

Gedanken wie, muss ich vielleicht sterben, was ist, wenn ich zu spät zum Arzt gegangen bin, nahmen in der nächsten Zeit immer mehr Raum ein. Ich verkroch mich zwar nicht, versuchte mein Leben normal weiter zu führen, aber die Krankheit war immer da und ich dachte ständig an sie.

In der nächsten Woche war dann der erste OP-Termin. Im Humboldt-Klinikum wurde eine TUR (Transurethale Resektion) durchgeführt. Von der Harnröhre aus, wurde der Krebs Stück für Stück entfernt. Die entnommenen Gewebeteile wurden dann einer histologischen Untersuchung unterzogen, um einen eindeutigen pathologischen Befund zu haben.

 



 
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