Schlagzeilen

Vorstand der Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.:

  • Vorsitzender:
    Detlef Höwing
  • Stellvertr. Vorsitzende:     Nada Bey
  • Vorstandsmitglied:           René Paersch

 


Spendenkonto:

Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.
Kontonr.: 7491788008
BLZ: 10090000
Berliner Volksbank
IBAN: DE24 1009 0000 7491 7880 08
BIC: BEVODEBB

Mehr trinken, weniger Blasenkrebs PDF Drucken E-Mail

Starker Flüssigkeitskonsum kann Risiko auf die Hälfte senken

(azpd) Wer nicht raucht und täglich mindestens sechs Glas Wasser trinkt, ist am besten vor Blasenkrebs geschützt. Tee senkt das Blasenkrebsrisiko fast ebenso gut wie Wasser. Kaffee - auch entkoffeinierter - wirkt weniger gut. Bei alkoholischen Getränken gilt: Je höher der Alkoholgehalt, desto geringer die Schutzwirkung gegen Blasenkrebs.

Zu diesen Schlüssen kommt eine Untersuchung an über vierzigtausend Männern in den USA. Sie waren innerhalb von zehn Jahren mehrmals über ihre Ess- und Trinkgewohnheiten befragt worden.

Raucher erkranken bis zu viermal häufiger als andere Menschen an Blasenkrebs. Der Verzicht auf die Zigarette ist denn auch bei weitem der wirksamste Schutz. Auch der grösste Flüssigkeitskonsum kann die krebsfördernde Wirkung der Tabak-Schadstoffe nicht wettmachen. Ein Teil dieser Schadstoffe wird über den Urin ausgeschieden, was die Blase den krebserregenden Substanzen aussetzt. - AstraZeneca-Pressedienst

Quelle:
Michaud DS et al: NEJM 1999, 340, 1390Jones PA, Ross RK: NEJM 1999, 340, 1424

 
RocketTheme Joomla Templates