| Reaktionen auf Chemikalien |
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Beispiele für artspezifische Unterschiede bei der Reaktion auf Chemikalien :1) N,2-Fluorenylacetamid:a. verursachte Blasenkrebs bei männlichen und weiblichen Slonaker-Ratten 2) N-Nitrosodiethylamin:a. verursachte Lebertumore bei norwegischen BD II-Ratten, weißschwänzigen Ratten, Hühnern, Meerschweinchen, NMRI-Mäusen und syrischen Goldhamstern bei Dosen, die sich bei jeder Tierart um das Tausendfache unterschieden. 3) Ethyl carbamate:a. verursachte hohe Krebsraten bei bestimmten Mäuserassen, jedoch nicht bei der Mäuserasse X/Gf. 4) Dimethyl-Benzo-Alpha-Anthrazen:a. . verursacht Lymphoma bei schwedischen Mäusen 5) Benzidin:a. verursacht Blasenkrebs beim Menschen 6) Carbontetrachlorid (CC1):a. verursacht Lebertumore bei Mäusen 7) Chloroform (CHC1) (siehe oben)a. erzeugt Lebertumore bei verschiedenen weiblichen Mäuserassen, jedoch nicht bei männlichen Mäusen 8) DDT:a. verursachte Lebertumore bei Mäusen, jedoch nicht bei Ratten oder Hamstern 9) Natriumsaccharin (künstlicher Süßstoff):a. verursachte Blasenkrebs nur bei männlichen Ratten 10) Arsen:a. krebserregend beim Menschen 11) Benzidin und 2-Naphthylamin:a. verursachte Blasenkrebs beim Menschen und bei Hunden 12) Glasfaserprodukte:a. Experimente mit Ratten, Meerschweinchen, Kaninchen und Affen in den 50-er Jahren erzeugten keine Lungenschäden, als die Tiere gezwungen wurden, Glasfasern einzuatmen. Eine spätere Analyse in den 80-er Jahren zeigte, dass Hamster, Meerschweinchen, Mäuse und Affen, die Glasfasern, Glaswolle oder Mineralwolle ausgesetzt wurden, keine Lungentumore nach einer langzeitigen Einatmung entwickelten. Quelle: Deutschland = www.peta.de
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